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Intercultural Driving License – Projekt tagte zum Abschluss in Fulda

Teilnehmer_Intercultural_Driving_License_mit_dem_OberbürgermeisterFulda (mal). Das von der europäischen Union geförderte Projekt „ICDL – Intercultural Driving License“ tagte zum Abschluss in Fulda. Zu diesem Anlass empfing Oberbürgermeister Gerhard Möller Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehreren europäischen Ländern. Die neun Teilnehmer des zweijährigen Projektes kommen aus Ungarn, Italien, Österreich, Spanien, der Türkei und Deutschland. Der Beratungsverbund „EUBIKUS ewiv“ aus Osthessen nahm am Projekt teil. In verschiedenen Workshops, die jeweils in einem anderen Land stattfanden, haben sie das Thema der interkulturellen Kompetenz erörtert. Dabei ging es um die Frage, wie diese Kompetenz im Arbeitsmarkt eingesetzt werden kann. Die Schlüsselkompetenz von multikulturellen Teams wurde analysiert und die Qualifizierungslücken aufgezeigt. Daraus sollen innovative Bildungsansätze für Organisationen und Unternehmen entwickelt werden. Ende Juli sollen die Ergebnisse vorgestellt werden.

Oberbürgermeister Gerhard Möller betonte die Wichtigkeit der Interkulturalität in Fulda: „Viele Fuldaer Bürger kommen aus dem Ausland und gestalten die Stadt und die Gesellschaft mit. Mit unseren sechs Partnerstädten entsteht ebenfalls ein reger Austausch.“ Neben der Abschlusstagung konnten die Gäste die Barockstadt mit einer Führung entdecken. Außerdem veranstaltete das Interkulturelle Forum Fulda ein interkulturelles Abendessen, bei dem die Teilnehmer das Herkunftsland des jeweiligen Menüs herausfinden sollten. Die Gäste zeigten sich von Fulda begeistert. „Ich war in vielen Städten aber Fulda ist wunderschön. Außerdem sind die Menschen sehr gastfreundlich“, lobte eine Teilnehmerin des Projektes.

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