Fulda. Am Donnerstag fand bereits zum 48. Mal das traditionelle Weihnachtskonzert des Bahnsozialwerks Fulda statt. Zahlreiche Besucher waren gekommen, um dem Programm zu lauschen. „Die Bahn kommt wie im jeden Jahr pünktlich in das Antoniusheim“, sagte Stefan Möller, der Vorsitzende des Bahn-Sozialwerks. Rainer Sippel, Geschäftsführer des Antoniusheims, dankte allen Beteiligten, die trotz des Schnees gekommen waren. „Wir freuen uns, dass sie uns mit weihnachtlichen Klängen auf die Feiertage einstimmen. Wenn die Bahn da war, kann es Weihnachten werden.“
Die Musiker spielten sämtliche Highlights, die zum Weihnachtsfest nicht fehlen dürfen. Mit «Vom Himmel hoch» und «Leise rieselt der Schnee» stimmte das Orchester die Besucher ein. Im Anschluss erfreute der Chor mit Liedern wie «Hör den Ruf der heiligen Zeit» und «Erfreue dich Himmel, erfreue dich Erde» die Besucher. Auch die Soloeinlagen von Sängerin Marita Hahn und Jodelkünstler Rainer Gernet sorgten für große Begeisterung.
Zum Abschluss spielte das Ensemble «Stille Nacht» und «Festmarsch Tochter Zion» und rundete damit die weihnachtliche Stimmung ab. Toni Goldbach aus dem Leitungsteam des Antoniusheims dankte den Eisenbahnern zum Abschluss für ihr Engagement. «Es ist eine tolle Tradition für sehr viele hier im Antoniusheim. Dieser schöne Nachmittag war auch wieder eine tolle Gelegenheit zum Innehalten in einer oftmals doch hektischen Vorweihnachtszeit», sagte er. Diese Meinung teilten am Ende des Konzertes auch die meisten Besucher und gingen in vorweihnachtlicher Stimmung nach Hause.