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Der „Aschebeschäär“ sagt „Ariwiedätschi“ – Martin Schneider in der Esperantohalle

Schönes aus Fulda. Seine Geschichten rund um den „Aschebeschäär“ haben ihn berühmt gemacht. Mittlerweile gehört „Maddin“, alias Martin Schneider, zu den beliebtesten deutschen Comedy-Stars. Mit seinem neuen Programm „Ariwiedätschi“ trat der sympathische Hesse gestern vor ca. 1000 Zuschauern in der Esperantohalle auf.

Fotos (9): Max Colin Heydenreich

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Schneider hat die existenziellen Grundprobleme des Lebens in den Mittelpunkt seines Auftritts gestellt. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildete die Trennung von Maddins großer Liebe Janine und die verschiedenen, teilweise absurden Maßnahmen und Strategien, mit denen er diese Krise zu bewältigen versucht.

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Damit weckte der Comedian Verständnis für menschliche Schwächen und kleine Unvollkommenheiten – ganz zur Freude des Publikums, das sich an Maddins eigenwilligem Hessisch und seiner einzigartigen Erzählgeschwindigkeit begeisterte.

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